Pfeifen

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    • Pfeifen in vielen schönen Formen und Farben

      Das Rauchen von Tabakpfeifen hat eine lange Tradition. Unmittelbar nach dem Beginn des Tabakkonsums haben sich diese Rauchgeräte entwickelt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren nur drei Arten bekannt, wir Tabak konsumiert werden kann. Neben dem Rauchen einer Pfeife, konnte Tabak geschnupft oder gekaut werden. Entsprechend der Funde stammen die ersten Pfeifen, welche nur einen sehr kleinen Körper hatten aus dem 15. Jahrhundert. Sowohl im asiatischen Raum, wie auch in Amerika waren diese Pfeifen verbreitet. Ein sehr bekannter Begriff, welcher dieser Zeit zuzuordnen ist, ist die Friedenspfeife. Diese kam bei den indianischen Stämmen zum Einsatz. Geraucht wurde die heilige Pfeife bei Freundschaftsbekundungen, Vertragsverhandlungen und Vertragsabschlüssen. Damals wurden die Pfeifen aus Holz, Keramik, Catlinitstein und Horn gefertigt.

      Die Materialien

      Mittlerweile hat sich nicht nur die Form, sondern ebenso das Material verändert. Seit dem 18. Jahrhundert entspricht die Form den heutigen Pfeifen. Die Mundstücke wurden gebogen, die Holme kürzer und der Kopf größer. Die Pfeife wird heutzutage aus zwei Teilen gefertigt, die in der Regel aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. Dies bringt unter anderem bei der Reinigung der Pfeife eine enorme Erleichterung. Während früher für die Herstellung des Mundstücks auf Naturkautschuk gesetzt wurde, wird mittlerweile synthetischer Kunststoff verwendet.

      Das Pfeiferauchen als Genusserlebnis

      Die Form der Pfeifen, die heute auf dem Markt erhältlich sind, fallen sehr unterschiedlich aus. Entsprechend der Form und dem Material kann sich das Raucherlebnis, wie auch der Geschmack verändern. Da es sich beim Pfeifenrauchen mehr um eine Liebhaberei als um die Stillung der Sucht handelt, besitzen viele Pfeifenraucher mehrere Modelle. Der Pfeifentabak wird im Rahmen der Veredlung aromatisiert. Die Aromen fallen je nach Land unterschiedlich aus. Während in Amerika und Europa nur eine leichte Aromatisierung gewünscht wird, setzen die Asiaten auf würzigen Tabak. Mit unterschiedlich starken Gewürzen kann dadurch der Geschmack auf die unterschiedlichste Weise beeinträchtigt werden. Entscheidend ist, dass es sich um grob geschnittenen Tabak handelt.
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